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	<title>moritzhanebeck.de &#187; WordPress</title>
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	<description>Fotografie, Marketing, PR</description>
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		<title>Mein Blog ist jetzt CO2-neutral</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Hanebeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Wussten Sie, dass ein Blog jährlich 3,6 kg CO2 produziert? Nein? Ich auch nicht. Bis heute. Dank Roland Kopp-Wichmann und seinem lesenswerten Persönlichkeits-Blog ist mir jetzt bewusst, dass pro Seitenaufruf ein CO2-Ausstoß von ca. 0,02 g CO2 verursacht wird. Das liegt vor allem an dem enormen Strombedarf, den Servern und entsprechende Kühlgeräte haben. Gut das [...]]]></description>
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<p>Wussten Sie, dass ein Blog jährlich 3,6 kg CO2 produziert? Nein? Ich auch nicht. Bis heute. Dank Roland Kopp-Wichmann und seinem lesenswerten <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1695/mein-blog-ist-interessant-personlichkeitsbildend-und-jetzt-auch-co2-neutral" target="_blank">Persönlichkeits-Blog</a> ist mir jetzt bewusst, dass pro Seitenaufruf ein CO2-Ausstoß von ca. 0,02 g CO2 verursacht wird. Das liegt vor allem an dem enormen Strombedarf, den Servern und entsprechende Kühlgeräte haben. Gut das Kopp-Wichmann gleich eine Lösung präsentiert:</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.moritzhanebeck.de/Bilder/CO2-neutral-weiss.gif" alt="CO2-neutral-weiss in " width="125" height="125" />Die <a href="http://blog.kaufda.de/?p=376" target="_blank">CO2-neutral-Aktion</a> von <a href="http://www.kaufda.de/" target="_blank">kaufDA.de</a>. In Zusammenarbeit mit <a href="http://www.iplantatree.org/index.html" target="_blank">I Plant a Tree</a> wird für jeden teilnehmenden Blog ein Baum gepflanzt. Damit sollen die CO2-Emissionen, die aus dem Betreiben der Website entstehen, neutralisiert werden. Zwar ist nicht ganz sicher, wie viel CO2 ein Baum tatsächlich absorbiert; die UNO geht davon aus, dass ein Baum pro Jahr etwa 10 kg CO2 aufnimmt. kaufDA.de rechnet mit 5 kg. Bei einer Lebenserwartung von 50 Jahren wird der CO2-Ausstoß eines Blogs in diesen Zeitraum durch einen Baum komplett neutralisiert.</p>
<p>Wer noch mehr Gutes tun möchte kann ebenfalls auf kaufDA.de kostenlos einen “Bitte keine Werbung”-Sticker für den eigenen Briefkasten <a href="http://www.kaufda.de/umwelt/bitte-keine-werbung-aufkleber/" target="_blank">bestellen</a>. Der durchschnittliche Deutsche verbraucht jedes Jahr 250 kg Papier. Davon sind alleine 33 kg Werbeprospekten, die im Briefkasten landen und anschließend weggeworfen werden. Ziel der Aktion ist es 1.000.000 Aufkleber zu verschicken und damit symbolisch 1.000.000 Bäume zu retten.</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.moritzhanebeck.de/Bilder/kaufda.gif" alt="Kaufda in " width="305" height="132" />Das Ganze macht kaufDA.de natürlich nicht ganz uneigennützig, denn kaufDA.de ist ein Startup, das im August 2008 von den vier Studenten gegründet wurde. Die Geschäftsidee ist, Verbrauchern mit einer Onlineplattform lokales Einkaufen vor Ort zu erleichtern. Auf der Seite finden sich eine Karte mit Geschäften und Supermärkten in der Umgebung des Nutzers. Beim Klick auf einen der Läden in der Nähe erfährt der Nutzer nicht nur die Entfernung sondern kann sich online auch den aktuellen Prospekt ansehen. Mein erster Eindruck ist durchaus positiv. Alle bekannten Filialketten, Kaufhäuser und Supermärkte werden aufgeführt.</p>
<p>Die Sticker-Aktion zusammen mit der CO2-neutral-Kampagne kann ein erfolgreiches Marketingkonzept werden. Wie andere (z.B. <a href="http://www.krombacher.de/regenwald/index.php" target="_blank">Krombacher Regenwaldprojekt</a>) vorgemacht haben liegt Social-Marketing im Trend. Die großen Handelsketten beteiligen sich größtenteils an kaufDA.de, der Verbraucher profitiert also von der Plattform, da er alle relevanten Angebote übersichtlich präsentiert bekommt. Ein interessantes Konzept, da der Käufer im Netz abholt wird und zum Offline-Kauf animiert werden soll. Back to the roots also.</p>
<p>Insgesamt ein gutes Beispiel für eine Online-Social-Marketing-Kampagne. Ob damit wirklich Papier eingespart werden wird, bleibt aber abzuwarten. Auf deutsche-startups.de findet sich übrigens ein kurzes <a href="http://www.deutsche-startups.de/2009/06/19/fuenfzehn-fragen-an-cihan-aksakal-von-kaufdade/" target="_blank">Interview</a> mit Cihan Aksakal, einem der Gründer von kaufDA.de.</p>
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		<title>Meine private Webseite ist online!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 02:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Hanebeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Die URL www.moritzhanebeck.de füllt sich mit Leben. Meine Website moritzhanebeck.de beinhaltet jetzt einige persönliche Informationen über mich. In den nächsten Wochen werden noch weitere Inhalte dazukommen. Jetzt am Anfang steht zuerst die technische Basis meiner Homepage im Vordergrund. Als Weblog-Software bzw. als Content-Management-System verwende ich aus verschiedenen Gründen WordPress. WordPress ist einfach zu bedienen und trotzdem [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" src="http://www.moritzhanebeck.de/Bilder/wordpress-logo.gif" alt="Wordpress-logo in " width="200" height="199" />Die URL <a href="http://www.moritzhanebeck.de">www.moritzhanebeck.de</a> füllt sich mit Leben. Meine Website <strong>moritzhanebeck.de</strong> beinhaltet jetzt einige persönliche Informationen über mich. In den nächsten Wochen werden noch weitere Inhalte dazukommen.</p>
<p>Jetzt am Anfang steht zuerst die technische Basis meiner Homepage im Vordergrund. Als Weblog-Software bzw. als Content-Management-System verwende ich aus verschiedenen Gründen <a href="http://wordpress.org/">WordPress</a>.</p>
<p>WordPress ist einfach zu bedienen und trotzdem vielseitig nutzbar. In der Grundversion ist alles enthalten, was ich für meinen Zweck suchte. Meine Website soll aus statischen Seiten und einem Blog bestehen.</p>
<p>Für alle weiteren Bausteine, die nach und nach hinzukommen werden, z.B. einer Galerie oder einem Kontaktformular, gibt es Erweiterungen, die sog. Plugins.</p>
<p>Leider funktionierte die WordPress-Installation mit deutscher Sprachdatei nicht auf meinem Webspace. Es trat jedes Mal folgende Fehlermeldung auf:</p>
<blockquote><p>Fatal error: Allowed memory size of *** bytes exhausted&#8230;</p></blockquote>
<p>Bis heute habe ich für dieses Problem noch keine Lösung gefunden. WordPress schlägt <a href="http://faq.wordpress-deutschland.org/exhausted-php-memory/">einige Lösungen</a> vor, von denen bei mir letztendlich nur die Deaktivierung der deutschen Sprache in der <strong>wp-config.php</strong> geholfen &#8211; WordPress-Blogger wissen bescheid.</p>
<p>Vielleicht liegt das Problem auch bei meinem Webhoster <a href="http://www.campusspeicher.de/">Campusspeicher</a>. Da aber andere User bei anderen Hostern von der Error-Meldung betroffen sind, scheint es eher ein eine Schwierigkeit der deutschen Version von <a href="http://wordpress-deutschland.org/">WordPress</a> zu sein.</p>
<p>Abgesehen von diesem kleinen Ärger, ziehe ich von den ersten 24 Stunden als Website-Betreiber ein positives Fazit zur Weblog-Software WordPress. Als Anfänger im Bloggen hatte ich nie das Gefühl es nicht doch noch irgendwie hinzubekommen. Trotzdem helfen ein bisschen IT-Affinität und das Nutzen der zahlreichen <a href="http://faq.wordpress-deutschland.org/">FAQs</a> und <a href="http://forum.wordpress-deutschland.org/">Foren</a> zu WordPress.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Einen guten Überblick über einen erfolgreichen den Start eines Blogs gibt des <a href="http://www.tagseoblog.de/erfolgreicher-blog-start-google-index" target="_blank">tagSeoBlog</a>.</p>
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